Manuskript liegt bereit. Für rentsnik.

Das Manuskript liegt bereit. Für rentsnik – ich treffe sie kommende Woche, sie hat versprochen, mir feedback zu geben.

Es umfasst die ersten 250 Buchseiten, 134 A4-Seiten, 440.000 Zeichen und 500 Tippfehler (4 Stück pro A4-Seite sollten schon drin sein).

Ich habe in den letzten Monaten das Ding – wieder einmal – gründlich überarbeitet. 20% rausgeworfen. Ich mag es jetzt nimmer anschauen, ich will endlich weiter.

Mehr noch, ich denke an einen Zeitsprung – Den beginnenden Frühling im Roman gar nicht weiterverfolgen, sondern voll in den Sommer einsteigen. Und zwischenzeitlich hat sich in der übersprungenen Zeit einiges aufgebaut. Ich werde an Geschwindigkeit gewinnen.

Mein Schreibhase ist eine Libelle

Dieses Foto beweist es. Der Schreibhase gehört zur Gattung der libellia literaris.

Warum? Bitte, schaut euch doch das Foto genau an! Na? Seht ihr es?
Richtig!

Der Schreibhase sitzt auf einem aufgeschlagenen Buch.

Die Literaturlibelle, in Fachkreisen libellia literaris genannt, gehört zur Gattung der Insekten, und hier zur Untergruppe der Libellenartigen. Im Gegensatz zu ihren nächsten Verwandten, den Libellen, ist die Literaturlibelle jedoch in ganz anderen Gebieten heimisch. Ihr bevorzugtes Verbreitungsgebiet sind Bibliotheken und Schreibräume, doch auch normale, bücherreiche Wohnräume wählt sie als Lebensraum aus. Am Liebsten hält sie sich in der Nähe von schreibenden und lesenden Personen auf. Doch auch Bücher selbst zählen zu ihren Lieblingsplätzen. Sie wird oft dabei beobachtet, wie sie auf aufgeschlagenen Büchern sitzt. (Quelle: www.literaturlibelle.at)

Das Buch unter dem Schreibhasen ist übrigens Herbert Zand: Letzte Ausfahrt. Roman der Eingekesselten.