Schreibverbot

Habe die letzten Tage außer schlafen und essen nur den Roman überarbeitet. 40% sind geschafft.

Am letzten Morgen vor Ferienende wachte ich auf, erst gegen halb elf, weil es wieder endlos gedauert hatte, in der vorigen Nacht … und Schreibhase stellte fest: “Thomas, wenn du heute ebenfalls schreibst, dann kommst du morgen erschöpft ins Büro.”

Und so verhängte er das Schreibverbot.

Sonnenaufgang. Der Stummfilm im Schreibraum.

… inklusive Suchrätsel: Wo ist der Schreibhase?

(Das Video habe ich mit meiner Laptop-Webcam aufgenommen, daher die geringere Auflösung als bei 26 Stunden Schreibraum, wo ich Fotos aneinandergereiht hatte. Der Vorteil beim heutigen Film: Ich konnte während der Aufnahme schlafen :-)

Manuskript liegt bereit. Für rentsnik.

Das Manuskript liegt bereit. Für rentsnik – ich treffe sie kommende Woche, sie hat versprochen, mir feedback zu geben.

Es umfasst die ersten 250 Buchseiten, 134 A4-Seiten, 440.000 Zeichen und 500 Tippfehler (4 Stück pro A4-Seite sollten schon drin sein).

Ich habe in den letzten Monaten das Ding – wieder einmal – gründlich überarbeitet. 20% rausgeworfen. Ich mag es jetzt nimmer anschauen, ich will endlich weiter.

Mehr noch, ich denke an einen Zeitsprung – Den beginnenden Frühling im Roman gar nicht weiterverfolgen, sondern voll in den Sommer einsteigen. Und zwischenzeitlich hat sich in der übersprungenen Zeit einiges aufgebaut. Ich werde an Geschwindigkeit gewinnen.