Ich weiß, ich sollte mehr lesen

Das Lesen findet derzeit keinen Platz in meinem Tag. Früher, da habe ich wenigstens noch in der U-Bahn gelesen. Aber jetzt fahre ich meist mit dem Fahrrad.

Mein Lesen braucht einen festen Platz. Vor dem Einschlafen vielleicht?

Größtes Lesepotential ist dieses sinnlose Umhersurfen, das sich stets anfänglich als Recherche motiviert und dann ausufert in dieses und jenes, und dann bastle ich an meinem Blog herum, und lieber schreibe ich über das Lesen einen Blogeintrag, als es tatsächlich zu tun!

Aus. Ich will fortan Lesen als Teil der literarischen Arbeit sehen. Es ist ja so bereichernd, weil mich frei macht, und meine Gedanken führen miteinander in meinem Kopf Sachen auf, die bald darauf in meinen Roman einfließen.