In jedem Menschen steckt ein Poet.
Schlagwort-Archiv: Humor
Skulptur entsteht und vergeht im Skulpturenpark.
Diese Skulptur entstand sehr spontan während der GRAUKO Lesewanderung.
Der Stoff, aus dem Romanhandlungen gemacht werden.
Fehlermeldungen als Haiku
A file that big?
It might be very useful.
But now it is gone.
You step in the stream,
but the water has moved on.
This page is not here.
Out of memory.
We wish to hold the whole sky,
But we never will.
Having been erased,
The document you’re seeking
Must now be retyped.
First snow, then silence.
This thousand dollar screen dies
so beautifully.
Wenn vier Leute ein Lied schreiben – Stermann und Grissemann über literarische Zusammenarbeit
Letzten höre ich mir die Kommentare von Stermann & Grisseman zum letzten Song Contest an, und da stoße ich auf folgendes:
Vom Amerikaner stammte das letzte Boum
Vernichtende Kritik, verfilmt
Ein Ghostwriter soll die Memoiren des Britischen Premierministers überarbeiten.
Dieser Filmausschnitt zeigt seine vernichtende Kritik, schön formuliert.
“How bad is it?”
“All the words that are there are in the wrong order”
Blutbad und Serviceaffe. Was rauskommt, wenn einer Bücher fälscht.
Hallo Thomas,
ich habe deinen Blog nicht ganz zufällig entdeckt. Ich suchte in YouTube mit der Suchkombination “Bücher schreiben” und stieß gleich auf einen Videobeitrag mit einem Interview mit dir. Bin sehr beeindruckt was und wie du das machst.
Ich gebe gerne zu, dass auch ich mich schon länger mit dem Gedanken trage, Bücher zu schreiben. Aber das ist vorläufig noch ein frommer Wunsch. Dennoch glaube ich einen Weg gefunden zu haben, mich dem Thema aktiv schreibend annähern zu können. Mein erlernter Beruf ist Kommunikationsdesigner. Aber hauptsächlich arbeite ich als Illustrator. Und ich gestalte Buchtitel.
Um doch trotzdem irgendwie vermitteln zu können dass ich das mit der Umschlaggestaltung drauf habe, startete ich meinen zweiten Blog “Fakebuch”. Das Schreiben besteht dabei nur aus dem Verfassen satirischer Klappentexte und Kurzgeschichten. Aber das macht mir extrem viel Spaß.
Viele Grüße
Matthias aus Bayern
fakebuch.ateliertoepfer.de
Nicht nur das Design fälscht er verblüffend professionell, sondern auch die Klappentexte. Ich hinterfrage, warum ich das witzig finde. Wegen seiner Nähe zur Realität? Ich fühle mich ertappt, in gewisser Weise. Und lache vielleicht auch aus Verlegenheit.
Tolkien schrieb bei Harry Potter ab.
Tolkien rips off ‘Harry Potter’ a lot
Overall, I like “Lord of the Rings.” However, I do feel that Tolkien kind of rips off “Harry Potter” in many ways. There are several parallels, such as elves, dwarfs, wizards, goblins, trolls, magic (especially invisibility), etc. Sauron is referred to as “Dark Lord” just like Voldemort is. There is also the elder white-haired bearded wizard who serves almost as a mentor, Gandalf, who is reminiscent of Dumbledore. Some of the character names are similar, such as Wormtongue as opposed to Wormtail, too. There is even a gigantic spider (Shelob) at the end of “The Two Towers” that reminds one of Aragog from “Chamber of Secrets.” I even noticed that the plots of both series begin with the protagonists’ birthday. Now I see that Tolkien, this unoriginal bastard, is coming out with “The Hobbit” in December. This would be fine, but why didn’t he just write this book first to begin with? I still like “Lord of the Rings,” though – don’t get me wrong – but I wonder if Tolkien has ever said in interviews whether he borrowed elements from Harry Potter. I’ll be watching the extended DVDs later this week and I think he’s featured on the commentary track, so I look forward to that.
Quelle: www.imdb.com. Danke, Hadmar, für den Hinweis!
Lyrik! Lyrik! Lyrik an unvermuteter Stelle: Nehmt perverse Haltung an!
Nehmt perverse Haltung an!
Eindeutig eine perverse Haltung,
seine Mumu zu glauben,
wo Gesunde ihren Anus haben,
während das rosa Herz
nach einer Steißgeburt schreit.
Unvermutet entdeckt in einem Artikel auf derStandard.at, der gelöschte Postings zum Thema hat.
Fast schon Henry Miller.
Wir finden einen Romantitel, Folge 232. Heute: Ein Titel mit unglaublich vielen Toten.
Schreiben verboten. Das tut weh.
>hin und her< (experimentelles video)
Die Werke des in Wien arbeitenden Künstlers Thomas Wollinger basieren auf der zentralen Idee, seinen Schreibraum zu vermitteln. Schreiben ist für ihn Tätigkeit und Leben zugleich, und so sucht er den Raum nicht nur abzubilden oder für sich zu erfassen, sondern mit den Mitteln des Internets weltweit erfahrbar zu machen: “Mein Schreibraum kennt keine Grenze oder ist in irgendeiner Weise umschreibbar. Denn wo ich bin, ist Schreibraum, und im Schreibraum werde ich ewig sein.”
Seine Arbeit >hin und her< zeigt den Zug als Schreibraum, der für den pendelnden Künstler trotz oder gerade wegen seiner Bewegung zum Ruhepol wird.
(Aus der Reihe: Fiktive Kunstwerke und stereotype Kunstwerksbeschreibungen. Angeregt durch einen Besuch im Museum Essl und der Beschreibung der Objekte der Ausstellung >Spotlights< Video. Kunst)
Auf der Suche nach dem Stendhal-Syndrom, Teil 2. Der alte Mann auf der alten Brücke.
“Ich befand mich bei dem Gedanken, in Florenz zu sein, und durch die Nähe der großen Männer, deren Gräber ich eben gesehen hatte, in einer Art Ekstase.”
(Quelle: Wikipedia)
Auf der Suche nach dem Stendhal-Syndrom, Teil 1. Der gelbe hüpfende Vogel.
Als Stendhal-Syndrom werden gewisse psychosomatische Störungen bezeichnet, wenn diese im zeitlichen Zusammenhang mit einer kulturellen Reizüberflutung auftreten. (Quelle: Wikipedia)
Wieviel Gewalt braucht mein Roman?
Gewalt ist eine Eskalation. Zu viel davon stumpft ab.
Meine Strategie: Nur das Mindestmaß.
Woran erkenne ich ein Mindestmaß? Daran, dass die Geschichte überhaupt nicht mehr funktioniert, wenn dieses Mindestmaß an Gewalt fehlt.
Derzeit geplant: Nur ein Totschlag. Kein Mord mehr, kein Mordversuch.









