Und nun bin ich wieder drinnen. Beim Hin- und Herdenken. Beim Wühlen in der Vergangenheit meiner Protagonisten. Eine Mindmap als Seziertisch.
Stündlich wechsle ich Herkünfte, Kindheiten und Persönlichkeitsmerkmale aus. Spiele Verhaltensmöglichkeiten durch, bis es mir zu wild wird und ich mich rückbesinnen muss. Auf die Kernwerte des Romans.
Wie ein Elektriker in einem Altbau stemme ich die Wände auf und verlege neue Kabelstränge zwischen den Protagonisten. Aber anders als ein Elektriker habe ich noch keinen rechten Plan.
Der wird auch niemals kommen. Bloß Näherungen. So gut kenne ich mich schon.
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Eva Jancak meint: Sieht spannend aus, dann also schönes Wochenende und viel Erfolg, ich werde wahrscheinlich meine "Paula Nebel" durchgehen und eher verkürzen, als verlängern, ich kenn mich nämlich auch
Fredi meint: Ich muss mir auch eine Mindmap zulegen!
Eva Jancak meint: hinsetzen, Bleistift nehmen oder den Computer und losschreiben höchstwahrscheinlich, choronologisch oder ungeordnet, je nach dem wie es geht und man kann, wäre die eine Antwort, die andere ist die schöne Ausstellung, die ich höchstwahrscheinlich nicht sehen werde und da ist es natürlich wichtig dem Leser den Autor nahezubringen und da geht es mir genauso, wie der Kuratorin und ich habe in der Schule eher weniger von Frisch gehört, bin aber vor ca einem halben Jahre auf ein anderes schönes Video auf diesen Blog gestoßen und habe im Bücherschrank inzwischen einen Roman von ihm gefunden, den ich demnächst lesen werde, den in dem er sich mit seiner Beziehung zur Bachman beschäftigt und da habe ich unlängst in einem anderen Buch gelesen, daß er gar nicht gut mit ihr umgegangen sein sollte, jedenfalls war ihre Familie so böse auf ihn, daß sie eine Publikation eines Werkes oder eine Namensnennung verhindert haben
Wir Schreibende schreiben Geschichten. Wir beschäftigen uns mit dem Vergangenen – wir machen uns zu Geschichtsschreibern einer (fiktiven) Geschichte. Deshalb geht uns dieses Video etwas an.
Es beschäftigt sich (unabsichtlich?) mit der Erzählperspektive. Mit der Subjektivität der Geschichte: Der Erzähler kann nicht nicht in einer Zeit oder einem Land verortet sein.
Das ist weder gut noch schlecht – es ist so. Wenn ich als Schreibender mir dessen bewusst bin, dann werden meine Texte lebendiger. Und damit mein Erzähler.
Vergangenheit ist immer ein Konstrukt.
Es gibt keine reine Gegenwart. Die Vergangenheit ist immer präsent.
Fredi meint: Das ist alles richtig und gut. Alles hat eine Vergangenheit, eine Geschichte, einen Weg zurückgelegt. Allerdings finde ich, es ist Geschmackssache, ob ich dem Leser die History auch verkaufen will um eine fiktive Vergangenheit zu schaffen, oder ob ich eine fiktive Zukunft schaffe und als Ausgangpunkt die Gegenwart nehme. Dann kommt es auf den Standpunkt der fiktiven Zukunft an, in wie weit ich die Gegenwart auf´s aktuelle Koordinatensystem eingrenze. Die eigentliche Gegenwart in der sich der Mensch befindet ist ja seine Tätigkeit im Augenblick: entweder er denkt, er fühlt oder beides, oder er macht Zen: keines von beiden. Die innere Tätigkeit passiert ja auch während man z.B. ein Butterbrot schmiert, arbeitet, tippt, etc. Am besten, so auch Geschmackssache, man arbeitet im Zen. Wenn die Gegenwart Zen ist, dann ist es völlig unbedeutend WO genau Zen passiert, solange es einen schlüssigen Zusammenhang aufweist auf die konstruierte Zukunft, bzw. Vergangenheit. Die einen lesen lieber Trash, die anderen lieber Weltliteratur. Als ich meine ersten Willi Heinrich gelesen habe, hatte ich das Gefühl, ein entsprechendes Video gucken wäre effektiver, las den Heinrich aber fertig. Einen zweiten würd ich nicht lesen. Da liest man keine Vergangenheit, nur reine Gegenwart. Obwohl der Heinrich ja auch über den Krieg geschrieben hat, also auch Vergangenheit. Aber auch Gegenwart. Also bleibt es immer Geschmack. Es gehen ja auch viele Menschen gerne in den Zoo und wer einmal eine Sekunde lang darüber nachdenkt, kann Zoo nicht gut finden.
Eva Jancak meint: Na ja, ganz so schlimm ist es wahrscheinlich nicht, zeigt aber sehr schön, wie wichtig das Schreiben lernen zumindest für manche ist und andere versuchen dann ihr Geschäft damit zu machen oder helfen freiwillig. Ich surfe ja auch sehr viel diesbezüglich herum und habe mich unlängst in diesen schönen Blog mit den fünfhundert Artikeln fürs bessere Schreiben festgelesen. Nachher hat mir der Kopf geraucht und ich habe nichts zusammengebracht und zu dem Artikel über die Notwendigkeit des Exposes vom Samstag ist mir noch eingefallen, ja das ist so, ich mache das zum Beispiel auch, kein wirkliches Expose, schnell hingeschrieben, dann die Rechtschreibfehler aussortiert und der Lektor würde es, wenn ich es ihm schicke vielleicht ablehnen. Aber warum? Vielleicht nicht, wegen des fehlenden Exposes, sondern weil er noch hundert andere unverlange Manuskripte hat, es schreibe ja einige und nur Platz für zwei drei Romane und da hat er schon seine Star oder Hausautoren. Im Literaturcafe habe ich einmal gelesen, es schreiben eine halbe Million Deutsche, ein paar tausend Österreicher werden auch noch dazu kommen, nur mit Deutschunterricht und ohne jede Chance, höhnte der Artikel und die versuchen dann, mich eingeschlossen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mittel es besser zu machen. Vielleicht sollte man da auch lockerer lassen, habe ich mir gedacht und natürlich haben James Joyce, Franz Kafka, Thomas Bernhard etc keine Schreibseminare gebraucht, alle Regeln durchbrochen oder sie nicht gekannt und trotzdem erfolgreich geworden, für viele andere, die halt "mittelmäßig" schreiben, gilt das nicht. Ich habe mir dann noch gedacht, statt zu jammern und in Blogs zu surfen, sollte ich vielleicht weiterschreiben, um den großen Roman hin zu bekommen, aber wahrscheinlich lähmt mich auch das mangelnde Feedback. Also ja, es ist gut, daß viele Leute schreiben und daß es im Internet Schreibtipps gibt, die man als Hilfe betrachten sollte und die das sicherlich auch sind. Lähmen sollte man sich nicht davon lassen, sondern weiterschreiben und ich glaube auch, die Aufmerksamkeit für die Literatur der anderen, das offene Ohr und das Interesse dafür, wäre der beste Tip, aber wie soll das gehen, wenn ich so sehr auf mein eigenes Schreiben konzentriert bin, damit ich endlich so gut werde, damit ein Verlag mich nimmt., hab ich dafür ja wahrscheinlich keine Zeit...
Fredi meint: Das ist alles richtig! Nur das grüne Leiberl musst Du über die linke Schulter tragen, sonst wirkt es nicht.
Eva Jancak meint: Ja, links habe ich mir auch gedacht, daß die rechte Seite für mich nicht passt
Fredi meint: Roter Schal, grünes Leiberl, schwarze Haube LOL - ich finde der Wollinger hat zeitweise kabarettistisches Potential. Es bräuchte noch die Auflösung mit einem weißen Handtuch. Das wirft man, wenn´s zu heiß geworden ist unter der Haube und man Schal und Leiberl in die Haube gestopft hat. Nur wohin? Wohin wirft man das weiße Handtuch? (den Eintrag gibts doppelt, habs irrtümlich im gestern eingetragen) LOL
Wenn der Leser liest, was ihm vertraut ist – was bringt es ihm? Wenig, behaupte ich.
Es geht um etwas anderes. Um andere Inhalte. Um die andere Sichtweise.
Genauer: Es geht um den Unterschied in den Inhalten. Um den Unterschied in der Sichtweise. Zwischen Autor und Leser.
Für mich folgt aus alledem: Erst der Unterschied schafft Literatur.
Das führt mich – wie so oft in diesem Blog – zu Oscar Wilde, der den Unterschied in der Betrachtung eines Werks als etwas Wertvolles erkennt:
Meinungsverschiedenheit über ein Kunstwerk zeigt, dass das Werk neu, vielfältig und bedeutend ist. Wenn die Kritiker uneins sind, ist der Künstler einig mit sich selbst.
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Eva Jancak meint: Ja, ja, das Erhöhen, damit habe ich auch zu kämpfen und natürlich wieder meine Schweirigkeiten, habe ich da doch erst im Morgenjournal vom neuen Roman Jessica Durchlachers und deren Interview über den niederländischen Erfolgsroman gehört, der Sohn, der als Einziger den Holocaus überlebt hat, ein sehr viel beschriebenes Thema, das die Leute lesen wollen und interessant für mich war, daß Jessica Durlacher erzählte, daß sie das Buch wie einen Thriller aufgezogen hat, der Großvater sagt dem Sohn am Sterbebett "Wehre dich!"und der versteht es dann offenbar einen Racheakt, Amoklauf etc zu veranstalten, was Jessica Durlacher, wie sie betonte, selbst natürlich niemals machen würde und da habe ich meine Schwierigkeiten, weil ich jetzt nicht weiß, ob solcherart erzeugte Literatur wirklich realistisch ist und und ob wir das lesen sollten? Ich will es eigentlich nicht, lese aber gerne Holocaustromane, versuche selber anders zu schreiben, stehe aber an, weil das dann die Leser nicht spannend, kitschig etc finden und als ich kürzlich einen Roman von Kerstin Fuchs gelesen habe, habe ich das auch so empfunden, der Roman ist aber trotzdem bei Rowohlt erschienen. Es ist also nicht leicht mit dem Schreiben und der Literatur und ich denke, das hängt auch damit zusammen, daß schon soviel geschrieben wurde, auch schon tausende Holocaustromane. Die ersten sind wahrscheinlich authentisch und ohne literarisches Schreibebuch, das die Suspense empfieht, wie beispielsweise das "Tagebuch der Anne Frank" entstanden, aber die kennen wir schon, das genügt uns nicht mehr...
Fredi meint: Was Raphael Enthoven mit seinem Gesprächspartner anhand von Romain Garys Roman "Adieu Gary Cooper" so virtuos sezieren ist ein Gefühl. Es wird für mich am besten in einer Szene aus 9 1/2 Wochen versinnbildlicht, wenn Elizabeth im Garten des alten Malers sitzt. Der alte Mann hat einen Fisch in der Hand und sieht ihn an. Solange bis ihm der Fisch so vertraut ist, daß er ihm wieder fremd ist und so fremd ist, das er ihm vertraut ist.
Es ist das Kind vor dem Spiegel. Es guckt solange hinein, bis sich das Ich Gefühl auflöst. Sobald das ES entfesselt vor Dir steht und Dich verschlingen will, dann ist das Kind wieder Ich. Mit einem Fisch funktioniert ES besser als mit einem Spiegel. Denn aus dem Meer kommt der Mensch und alles Leben.
Fredi meint: Roter Schal, grünes Leiberl, schwarze Haube LOL - ich finde der Wollinger hat zeitweise kabarettistisches Potential. Es bräuchte noch die Auflösung mit einem weißen Handtuch. Das wirft man, wenn´s zu heiß geworden ist unter der Haube und man Schal und Leiberl in die Haube gestopft hat. Nur wohin? Wohin wirft man das weiße Handtuch?
Es kommt wieder,
aus dem lehmigen Löss fremder Kindheit,
die ich zu meiner mache,
begleitet von ermordeten Kindern aus dem Museum,
die ich zu meinen mache.
So ist es da und sind sie alle da,
und es ruft und sie alle rufen
damit ich aufstehe, aber ich!
Ich kann doch nur schreiben.
Und sehne mich nach Pinselstrichen,
will deine Farben haben,
für das, was in mir tobt.
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Auf dem lößlichen Lehm eigner Kindheit
Die ich verfremde
Verlassen von lebendigen Kindern aus meiner Umgebung
Die ich mir nicht aneigne
So ist es fort, sind sie alle fort
Und es schweigt und schweigt
Damit ich sitzen bleibe, aber ich!
Ich kann doch nicht schreiben.
Und verfluche die Pinselstriche
Deiner Farben
Für das was ich in mir
Nicht zulasse.
(auch eine lyrische wenngleich sehr individuell verortete Schreibanleitung, pfiat eich:)
Thomas Wollinger meint: Und so etwas Schönes hast du aus meinem Gedicht gemacht ... Danke.
JuSophie meint: PS zum Vortag:) Danke dir für die Formatierung meiner zeilen die aus den deinen entstanden sind. Und für das Verwenden dürfen als Anregung! Ich lese gerade Franz Tumlers Volterra. Und in seinem Essay im 2.Teil schreibt er: "Eine Veränderung der Sprache bedeutet, daß auch in den Bildern etwas verändert wird." Da ich jemand bin der den Zusammenhang Bilder und Text wiss.schaftl. untersucht, ja sogar evaluiert habe, ergänze ich Tumlers Zitat mit vice versa!Und da gehört oft das Verdrehen von BIldern, um sie für sich zu verstehen oder für andere verständlich zu machen.
Thomas Wollinger meint: Was du da sagst, ist bedeutend für mich, merke ich eben ... Das Verändern von Ab-Bildern ist wichtig, um das Abgebildete zu begreifen ... Hmm ... Da werde ich noch drüber nachdenken.
Sehr gelungen schrieb Stephan Waldscheidt unlängst in schriftzeit:
Sie gehören auch zu den Autoren, die das Exposé zu Ihrem Roman erst schreiben, wenn es zu spät ist.
Ja, zu spät.
Das ist keine Frage, sondern eine statistische Erkenntnis aus meinen Beratungen, Workshops und Gutachten. Die meisten unerfahrenen Autoren [...] beginnen ihren Roman ganz ohne Leitfaden. Ein Großteil der anderen hält eine Kurzzusammenfassung des Inhalts für eine gute Idee. Bricht dann aber mittendrin ab, weil der Schreibdrang zu groß wird, doch endlich richtig mit dem Projekt loszulegen. Für das Exposé bleibt ja später noch Zeit. Dann wird es vergessen, weil der Roman gerade so gut flutscht. Im Moment braucht man es offenbar noch nicht.
Diese Denke hat beinahe so viele Romane auf dem Gewissen wie das Internet und sonstige Schreib-Ausreden.
Ein Teil der Autoren bleibt irgendwann stecken und wünscht sich, vorher ein Exposé geschrieben zu haben. Die, die weiterschreiben bis zum Ende, scheinen besser dran. Ein Irrtum. Sie sind die eigentlich Leidtragenden. Denn steht ein Roman erst einmal in seiner vollen, vierhundertsechsundachtzig Normseiten prallen Pracht auf dem Papier, sorgt er für eine der gefährlichsten Illusionen im Autorendasein: die Fertige-Roman-Illusion.
JuSophie meint: ...als Autorin, die ihre Aufgabe diesbezüglich "brav" gemacht hat, lach ich jetzt mal, weil mir das Bild von wabbernder Fleischmasse aufsteigt, das man nicht als "Fleisch an die Rippen setzen" kann, weil ja kein Ripperl (und anderes Knochengerüst zum Aufziehen) da ist, wenn das Expose fehlt....
Eva Jancak meint: Ja, ja, da hab ich ebenfalls nichts zu lachen und muß auch noch schreiben, daß ich, obwohl ich natürlich den James Frey gelesen habe, auch nicht so ganz überzeugt bin, daß es gut ist einen Roman von A-bis Z vorzuplanen, bevor man ihn schreibt, weil ich mir denke, daß das die Spontanität und die Schreibfreude bremst, aber ich weiß, ich bin ja erst vor kurzem an die Wand gefahren, also unterscheidet mich das von den Profis, werden jetzt die Kritiker mahnen und die sogenannten Gebrauchsautoren, die ihre Romane mit Pseudonymen in vier bis sechs Wochen hinunterrattern, halten sich ja auch genau daran vorher das Expose oder wie das jetzt anders heißt zu verfassen. Zum Trost, bevor ich mich ans Weiterschreiben, bzw. ans Retten was noch zu retten ist, mache, ich lese gerade Ray Bradburys berühmten Schreibbericht und glaube nach dem, was ich bis jetzt gelesen habe, daß sich der wahrscheinlich auch nicht daran gehalten hat, aber der war halt ein Ausnahmetalent
Fredi meint: vl. weigern sich viele einen EP zu schreiben, weil sie noch nicht wissen obs nach oben oder nach unten geht. Am besten ist: Hüpfen! Denn dann bleiben viele Elevator stehen und im besten Fall stecken. Damit hat man dann reichlich Zeit zum erzählen gewonnen.
JuSophie meint: yep Fred, you made the day, writers day:) Hüpfen! ja hüpfen DAMIT der elevator nicht stecken bleibt...Reichlich Zeit zum Erzählen bleibt dann allemal;-)
Als Beispiel zwei Korrekturen desselben Manuskriptteils. Es gibt Fehler, die beide Leserinnen gefunden haben. Aber es gibt es Fehler, die die jeweils andere Leserin nicht aufgespürt hat. Ich hatte insgesamt 6 Korrekturlesende bei meinem Roman, und jede(r) hat Fehler gefunden, die andere nicht gefunden haben.
Hmm. Das bedeutet: es werden noch jede Menge übrig sein.
Ach, egal.
… und möglicherweise interessiert dich auch Folgendes:
JuSophie meint: ab und an braucht es auch einer "Gegenlesung"/Ressourcenzählung:)- welche LeserIn findet die ausdrucksstarken Phrasen/Wendungen/Sprachgefüge (siehe Umsetzung: wenn ich etwas anders sehe usf:))
Eva Jancak meint: Ja, das kenne ich, da sucht man monatelang nach Fehlern, findet und findet sie, dann geht das Buch in Druck, man schlägt es auf und was findet man, Vase mit zwei ss und man hat es doch schon hundertmal vorher durchgesehen, viel Spaß beim Korrigieren
Dieser Autorenblog ist mein Tagebuch als Schriftsteller. Hier gebe ich intimen Einblick in meinen Schreibprozess, hier spiegle ich meine Literatenseele — damit mir mein eigenes Schreiben klarer wird.