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	<title>schreiben - Autorenblog von Thomas Wollinger.</title>
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	<description>Dieser Autorenblog ist mein Tagebuch als Schriftsteller. Hier gebe ich intimen Einblick in meinen Schreibprozess. Hier ist mein Romantagebuch mit allen Erfolgserlebnissen und Schreibkrisen. Hier ist mein Beitrag für jene, bei denen Schreiben Teil ihres persönlichen Glücks ist.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 20 May 2012 02:00:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der GRAUKO Maibaum steht bereit. Für eure Texte.</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 02:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wollinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Rand des Schreibens]]></category>
		<category><![CDATA[GRAUKO]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier haben wir von GRAUKO Anfang Mai unsere Texte aufgehängt, und hier hängen Grazer ihre Texte dazu. Und alle Nichtgrazer: Ihr könnte es per Internet tun. Auf www.grauko.at.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="395" height="700" src="http://www.youtube.com/embed/UNxut6eCYeE?wmode=transparent&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;modestbranding=1&amp;loop=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0&amp;rel=0&amp;theme=dark&amp;controls=0;showinfo=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Hier haben wir von GRAUKO Anfang Mai unsere Texte aufgehängt, und hier hängen Grazer ihre Texte dazu. </p>
<p>Und alle Nichtgrazer: Ihr könnte es per Internet tun.<br />
Auf <a href="http://www.grauko.at/">www.grauko.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aktives Nichtschreiben</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 02:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wollinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romantagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibgefühl]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens gerate ich in Schreibstimmung. Schlittere in das Gefühl meines Romanhelden. Mir kommen Worte in den Sinn, die ich niederschreiben möchte. Ich bin also bereit für die kommende Szene. Und was mache ich? Ich mache mir Essen. (Früher musste jeder Gedanke gleich geschrieben werden, als wäre er unwiderbringlich. Jetzt kann ich das Gedachte etwas besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="lightbox"  title ="Frans Snyders (1579–1657): Küchenstillleben" href="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Frans_Snyders_-_Kitchen_Still-Life_-_WGA21517.jpg"><img src="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Frans_Snyders_-_Kitchen_Still-Life_-_WGA21517-500x276.jpg" alt="" title="Frans Snyders (1579–1657): Küchenstillleben" width="500" height="276" class="alignnone size-large wp-image-14940" /></a></p>
<p>Letztens gerate ich in Schreibstimmung. Schlittere in das Gefühl meines Romanhelden. Mir kommen Worte in den Sinn, die ich niederschreiben möchte. Ich bin also bereit für die kommende Szene.</p>
<p>Und was mache ich? Ich mache mir Essen. </p>
<p>(Früher musste jeder Gedanke gleich geschrieben werden, als wäre er unwiderbringlich. Jetzt kann ich das Gedachte etwas besser genießen. Wenn es wirklich wichtig und gut ist, verflüchtigt es sich nicht, weil es weiter in mir arbeitet. Nichtschreiben ist der Gegendruck zum Schreiben, Nichtschreiben fördert das Drängende in den Sätzen, und am Ende sind sie Sätze so stark in mir, dass sie raus müssen, roh und aus einem Guss.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>der tausendste eintrag auf meinem blog lautet&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 02:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wollinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romantagebuch]]></category>
		<category><![CDATA[Über meinen Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke, liebe Leserinnen und Leser, für eure fast tausend Kommentare, die ihr hier hinterlassen habt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-14963" title="Scale one to thousand volume" src="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/500px-Scale_one_to_thousand_volume.svg_.png" alt="" width="500" height="485" /></p>
<p>Danke, liebe Leserinnen und Leser, für eure fast tausend Kommentare, die ihr <a href="http://thomaswollinger.com/alle-kommentare/">hier</a> hinterlassen habt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aus der 237teiligen Serie: Was es so alles gibt bei Worten. Heute: Das rekursive Akronym</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 02:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wollinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Rand des Schreibens]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Sprache]]></category>

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		<description><![CDATA[Als rekursives Akronym bezeichnet man eine Abkürzung, die in der Erklärung ihrer Bedeutung rekursiv auf sich selbst verweist, d. h. paradoxerweise seine eigene Abkürzung als Teil des ausgeschriebenen Begriffs enthält. Quelle: Wikipedia Ich weiß noch nicht, wie mich diese Information betrifft. Ist vielleicht ein Aufruf für mehr Rückbezüglichkeit in der Sprache. Dieses postmoderne Zeug meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/200px-Zeichen_215.svg_.png" alt="" title="200px-Zeichen_215.svg" width="200" height="200" class="alignright size-full wp-image-14932" /></p>
<blockquote><p>Als rekursives Akronym bezeichnet man eine Abkürzung, die in der Erklärung ihrer Bedeutung rekursiv auf sich selbst verweist, d. h. paradoxerweise seine eigene Abkürzung als Teil des ausgeschriebenen Begriffs enthält.</p>
<p>Quelle: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rekursives_Akronym">Wikipedia</a>
</p></blockquote>
<p>Ich weiß noch nicht, wie mich diese Information betrifft. </p>
<p>Ist vielleicht ein Aufruf für mehr Rückbezüglichkeit in der Sprache. Dieses postmoderne Zeug meine ich &#8211; also den Text zum Inhalt des Texts machen, die Arbeit am Text zum Teil der Handlung des Texts machen.</p>
<p>Vielleicht auch nicht.</p>
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		<title>Arbeite am Denken meines Romanhelden&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 02:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wollinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romanprojekt "ausgegraben"]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und höre dabei seltsame Musik. Mein Romanheld ist vielleicht der, der die xkcd-Comics zeichnet. Jedenfalls arbeitet er in IT-Projekten. Er stellt viele unangenehme Fragen. Das heißt: den anderen stellt er diese Fragen. Sich selbst nicht. Sich selbst weicht er aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=l8wkZ0jMNQA"><img src="http://img.youtube.com/vi/l8wkZ0jMNQA/hqdefault.jpg" width="480" height="360" border=0></a></p>
<p>&#8230; und höre dabei seltsame Musik. Mein Romanheld ist vielleicht der, der die <a href="https://xkcd.com/908/">xkcd</a>-Comics zeichnet. Jedenfalls arbeitet er in IT-Projekten. Er stellt viele unangenehme Fragen. Das heißt: den anderen stellt er diese Fragen. Sich selbst nicht. Sich selbst weicht er aus. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jeder hat so seine eigenen, seltsamen Inspirationsquellen, oder?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 02:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wollinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Rand des Schreibens]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe xkcd.com als Quelle für geistige Lockerung und Inspiration gefunden. xkcd schreibt über sich: I&#8217;m just this guy, you know? I&#8217;m a CNU graduate with a degree in physics. Before starting xkcd, I worked on robots at NASA&#8217;s Langley Research Center in Virginia. As of June 2007 I live in Massachusetts. In my spare time [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="lightbox"  title ="hypotheticals" href="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/hypotheticals.png"><img src="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/hypotheticals-500x386.png" alt="" title="hypotheticals" width="500" height="386" class="alignnone size-large wp-image-14917" /></a></p>
<p>Habe <a href="https://xkcd.com/">xkcd.com</a> als Quelle für geistige Lockerung und Inspiration gefunden. </p>
<p>xkcd schreibt über sich:</p>
<blockquote><p>I&#8217;m just this guy, you know? I&#8217;m a CNU graduate with a degree in physics. Before starting xkcd, I worked on robots at NASA&#8217;s Langley Research Center in Virginia. As of June 2007 I live in Massachusetts. In my spare time I climb things, open strange doors, and go to goth clubs dressed as a frat guy so I can stand around and look terribly uncomfortable. At frat parties I do the same thing, but the other way around.</p></blockquote>
<p>Ich sehe mir so ein xkcd-Comic an und frage mich: was will es mir sagen, für mein Schreiben?</p>
<p>1) In Wirklichkeit: Nichts, weil mich xkcd nicht kennt. </p>
<p>2) Obiges Bild etwa. Es ist ein Aufruf an mich. Denn oft falle ich beim Schreiben in die Falle, dass ich meinen Helden Möglichkeiten durchdenken lasse anstatt zu zeigen, was der Held tut. Darum: Thomas, schreib was ist, nicht, was möglicherweise ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zufallsgeschichten</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 02:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wollinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vom Rand des Schreibens]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal ersehne ich mir den Einsatz eines Zufallsgenerators&#8230; Aber nur manchmal. Denn meistens will ich die Illusion, dass ich alles steuern und schreiben kann wie ich will und ich im Schreiben gar nicht Gefangener von irgendwelchen Zusammenhängen bin. Quelle: xkcd]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal ersehne ich mir den Einsatz eines Zufallsgenerators&#8230;</p>
<p><a class="lightbox"  title ="Geschichten, zufällig," href="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/sports.png"><img src="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/sports.png" alt="" title="Geschichten, zufällig," width="258" height="323" class="alignnone size-full wp-image-14909" /></a></p>
<p>Aber nur manchmal. Denn meistens will ich die Illusion, dass ich alles steuern und schreiben kann wie ich will und ich im Schreiben gar nicht Gefangener von irgendwelchen Zusammenhängen bin.</p>
<p>Quelle: <a href="https://xkcd.com/904/">xkcd</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ute Schlerath: Live beim GRAUKO Maibaumaufstellen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 02:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wollinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lesungen im Video]]></category>
		<category><![CDATA[Videoblog]]></category>
		<category><![CDATA[GRAUKO]]></category>
		<category><![CDATA[Ute Schlerath]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr vom GRAUKO Maibaumaufstellen, das am 5.5.2012 in Graz stattgefunden hat, findet ihr auf www.grauko.at.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=AFtIE7dHCz4"><img src="http://img.youtube.com/vi/AFtIE7dHCz4/hqdefault.jpg" width="480" height="360" border=0></a></p>
<p>Mehr vom GRAUKO Maibaumaufstellen, das am 5.5.2012 in Graz stattgefunden hat, findet ihr auf <a href="http://www.grauko.at/">www.grauko.at</a>.</p>
<p><a class="lightbox"  title ="Noch am Schwert schmieden" href="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1638-Noch-am-Schwert-schmieden.jpg"><img src="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/IMG_1638-Noch-am-Schwert-schmieden-500x375.jpg" alt="" title="Noch am Schwert schmieden" width="500" height="375" class="alignnone size-large wp-image-14904" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ringen um Struktur und Einstieg.</title>
		<link>http://thomaswollinger.com/14887/buch-schreiben/romanprojekt-ausgegraben/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 02:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wollinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romanprojekt "ausgegraben"]]></category>
		<category><![CDATA[Die Odyssee des Drehbuchschreibers]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibgefühl]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich könnte nun beginnen, eine Struktur für den Roman zu erfinden. Und würde dann, nach viel Umhertun und Streichen doch bei den Prinzipien ankommen, die sich bewährt haben. Andererseits könnte ich gleich mit Bewährtem beginnen. Es ist ja alles da! Ich habe ja schon so vieles über das Schreiben gelesen! Ich meine die mythologischen Grundmuster. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="lightbox"  title ="Die gewohnte Welt" href="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Die-gewohnte-Welt.jpg"><img src="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Die-gewohnte-Welt-500x353.jpg" alt="" title="Die gewohnte Welt" width="500" height="353" class="alignnone size-large wp-image-14889" /></a></p>
<p>Ich könnte nun beginnen, eine Struktur für den Roman zu erfinden. Und würde dann, nach viel Umhertun und Streichen doch bei den Prinzipien ankommen, die sich bewährt haben.</p>
<p>Andererseits könnte ich gleich mit Bewährtem beginnen. </p>
<p>Es ist ja alles da! Ich habe ja schon so vieles über das Schreiben gelesen! Ich meine die mythologischen Grundmuster. Ich meine die Odyssee des Drehbuchschreibers von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Vogler">Christopher Vogler</a>. Demnach ist der Einstieg die gewohnte Welt des Helden. Bevor ihn der Ruf des Abenteuers ereilt. Der Ruf des Abenteuers bringt den Helden aus seiner Bequemlichkeit heraus. </p>
<p>Lese mich mal wieder ein. Ab Seite 159. </p>
<p>Disclaimer: Ich habe sehr wohl die Handlung vor mir und die Entwicklung des Romanhelden. Aber die Ausformungen der Handlung habe ich nicht. Die Ausrichtungen der Szenen/Phasen ebenso nicht. Und dafür suche ich Muster.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bin ungeduldig. Will den Einstieg finden. Mein Kampf gegen alte Muster.</title>
		<link>http://thomaswollinger.com/14879/buch-schreiben/romanprojekt-ausgegraben/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 02:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wollinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Romanprojekt "ausgegraben"]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibgefühl]]></category>

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		<description><![CDATA[o beginne ich meine Geschichte? Es ist doch dieses alte Muster: um das Treffen zweiter Menschen, A und B, zu beschreiben, fange ich dann damit an, wie A seine Wohnung verlässt und über B nachdenkt? Oder beginne ich mit dem Warten von A, dass B endlich kommt? Oder beginne ich mit den ersten ausgetauschten Worten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="lightbox"  title ="Decorative Initial W from the 1862 reprint of the 1633s Declaration of Sports." href="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Declaration_of_Sports_1633_1862_reprint_-_Initial_W.png"><img src="http://thomaswollinger.com/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Declaration_of_Sports_1633_1862_reprint_-_Initial_W-130x130.png" alt="" title="Decorative Initial &quot;W&quot; from the 1862 reprint of the 1633s Declaration of Sports." width="130" height="130" class="alignleft size-thumbnail wp-image-14881" /></a>o beginne ich meine Geschichte? </p>
<p>Es ist doch dieses alte Muster: um das Treffen zweiter Menschen, A und B, zu beschreiben, fange ich dann damit an, wie A seine Wohnung verlässt und über B nachdenkt? Oder beginne ich mit dem Warten von A, dass B endlich kommt? Oder beginne ich mit den ersten ausgetauschten Worten, Berührungen? </p>
<p>&#8220;Kommt darauf an, was das Ziel der Szene ist&#8221;, lautete meine Antwort, wenn ich wegen so einer Schreibsituation um Rat gefragt wurde. </p>
<p>Was ist das Ziel genau? Nur weil ich anderen Menschen beim Schreiben helfe, heißt das nicht, dass es bei mir von selbst rennt. Beileibe nicht. Bin ungeduldig.</p>
]]></content:encoded>
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