One thought on “Kampf gegen die Uhr. Aus dem Zyklus: Die Emotionen eines Autors.”

  1. Wenn man sich zu sehr unter Druck setzt fällt einer wahrscheilich nichts ein, ein bißchen Zeit braucht man aber um hineinzukommen und das habe ich zum Glück inzwischen auch gelernt, daß es nach der ersten Schreckminute oder Stunde oft von selber geht, frohes Schaffen!
    Diese Schreibimpulse sind finde ich, lustig, auf dem ersten Blick sehr ungewöhnlich und regen doch zum Nachdenken an.

Schreib was dazu ...