2 Gedanken zu „Über die kleinen Freuden des Blogschreibers“

  1. Das ist ja sehr erfreulich und eine gute Werbung, das mit den Trailern gibt aber Anlaß nachzudenken, eine Minute pro Buch, wieviel und wieoft wird es dann gelesen? Meine Erfahrung mit den Trailern, die ich mir nicht so oft gebe, ist, daß ich nachher nicht viel Ahnung habe, was in dem Buch steht, an sich eine guter Anlaß sich das danach zu besorgen, wieviel Leute das tun, weiß ich nicht.
    Man kann aber ohnehin höchstens zweihundert Bücher im Jahr lesen und da kommt man sonst zu nichts, die meisten lesen, glaube ich, in Deutschland neun pro Kopf, in Österreich sind es acht oder inzwischen noch viel weniger, da bekäme man durch die Trailer also eine kurze Vorinformation, zum Mitredenkönnen auf den Parties.
    Ich löse das Problem, daß ich viel zu Lesungen gehe, da hoppe ich auch in das Buch hinein und finde ich es dann im Bücherschrank, lese ich es mit Begeisterung, wenn ich dazu komme…

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