7 Gedanken zu „Über die Freude am Schreiben“

  1. FREUDE am Schreiben „muss“ „man“/Mann nicht rechtfertigen. Show, don’nt tell;-)
    Viel Freude mit und an deinen nächsten Zeilen!!!
    (and let put on flesh your book, if it is necessary)

  2. Jetzt hats geklappt, ja, das ist ein schöner Satz, den werde ich ab nun auch verwenden, wenn ich wieder einmal höre, daß ich doch endlich aufhören soll, weil ich es nicht kann und nur den anderen die Ressourcen stehle.
    Ansonsten ist mir nur der Satz mit dem Loslassen eingefallen, dem Kind das vielleicht schon erwachsen und lebensfähig ist, das auch zu trauen und sich erlauben fertig werden zu dürfen und auch etwas so stehen zu lassen, aber das ist ja nicht mein Problem, denn ich bin ja offenbar immer viel zu schnell fertig. Alles Gute und noch viel Freude am Schreiben!

  3. 1. Schreiben als eine Reaktion auf die Welt. Das fühle ich auch. Was sind fünf Jahre gegenüber dem LEBEN in all seiner Komplexität?
    2. Ist es ein bisschen wie Schwangerschaft, Geburt, Kind aufziehen?
    3. Du gibst den in Österreich eher unselig verwendeten „Taferln“ eine neue Bedeutung.

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