2 Gedanken zu „Abstürze. Oder: Wie ich Kritik verarbeite.“

  1. Wie wahr, obwohl die Welt mit ihrem Dauernörgeln kann vielleicht ruhig draußen bleiben, denn die hat auch nicht immer recht, das Wichtigste ist, denke ich ebenfalls, zu seinem Text zurückzukommen, zu sagen, so ist es, so gut kann ich es und jetzt mal sehen, wie ich es besser machen kann.
    Den Weitermach-Gen habe ich auch mitbekommen, obwohl ich mir gestern wieder erst gedacht habe, für was tue ich mir das an, hat ja ohnehin keinen Sinn.
    Ich glaube es war der vor kurzem verstorbene Harry Mulisch, der einmal gesagt hat „Mir ist das schlechteste meiner Bücher lieber, als das beste eines anderen, weil es von mir ist und daran ist, glaube ich, was dran.
    Schreiben ist Kreativität und daher gut und wichtig, wenn man es tut, auch wenn kein Nobelpreis dabei herauskommt.

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