Ein Gedanke zu „Eine Literaturgattung bekommt Nachwuchs: Das Krimi-Kind“

  1. Dass die Zeitungen „Heute“ und „Österreich“ eine gute Inspirationsquelle bieten, habe ich mir gestern gedacht, als ich den neuen Gustav-Ernst-Roman gelesen habe, der seine Ideen dort gefunden haben könnte.
    Diese Zeitungen, die ich mir, ich gebe es zu, auch immer nehme, wenn ich an eine der Kisten vorbeikomme und durchblättere, sind auch sehr interessant, was die leidige Analphabeten-Debatte betrifft, denn ich glaube, sie schreiben genau für die Zielgruppe, die noch schlecht Deutsch spricht oder sich für das Lesen halt doch nicht so sehr interessiert und dagegen könnten, sollten wir Autoren ja ankämpfen und dagegen schreiben…

Schreib was dazu ...