2 Gedanken zu „Und woher kommt die Inspiration?“

  1. Das ist ein wirklich toller Film, weil man da wirklich eine lebensnahe Anweisung bekommt, wie das schreiben geht. Die Disziplin am frühen Morgen, jeden Tag um neun am Schreibtisch, das Gespräch mit dem Papagei, der Kaffee fehlt glaube ich, dafür ist aber das Kaffeehaus da, die Bücher, das Sofa und natürlich das Notizbuch in der Tasche. Das alles habe ich in den letzten Jahren für mich auch als sehr nützlich herausgefunden. Das mit dem Notizbuch betreibe ich immer noch ein wenig schleißig, das ist meist nicht da, wenn ich es brauche. Das Träume aufschreiben ist glaube ich auch eine gute Idee.
    Was halten Sie übrigens vom Nanowrimo-Writing, das jetzt gerade in den Endspurt geht?
    Darüber haben Sie ja glaube ich noch nicht geschrieben. Aber das ist glaube ich auch eine sehr gute amerikanische Idee sich von Schreibblockaden zu befreien bzw. überhaupt nicht ernst hineinzukommen.
    Im vorigen Jahr habe ich dabei mitgemacht, das war sehr lustig und sehr lehrreich, obwohl ich das Schreiben, da ich es ja schon siebenunddreißig Jahre tue, schon ein bißchen konnte.

    1. Danke für Ihre bereichernden Kommentare, liebe Eva Jancak. Von Nanowrimo habe ich schon gelesen – ich finde es ist toll, mit welcher Begeisterung die Schreibenden mitmachen und wie es wirken kann. Mit einer persönlichen Nanowrimo-Erfahrung kann ich leider nicht dienen :-)

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