Was gestern getan habe anstatt zu …

… ist, dass ich das Wort eingescannt habe und in die Blog-Überschrift übernommen habe. Und spielte mich solange herum, bis die Schrift nicht zu pixelig war oder zu verschwommen oder zu was-auch-immer war, und dann waren 2, 3 Stunden um.

Das scheint also die Art und Weise zu sein, wie ich mich entspanne. Jedenfalls habe ich mich entspannt gefühlt. (Am Roman habe ich bloß weitergedacht, nicht weitergeschrieben.)

2 Gedanken zu „Was gestern getan habe anstatt zu …“

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