Meinem Text beim Leben zusehen

Unser GRAUKO-Abend am 28.2.2010 in Graz, gemeinsam mit dem Ensemble des Theaters im Stockwerk: das war mehr ein Musical, das war mehr ein Theaterstück als eine Lesung.

Wir Autorinnen und Autoren saßen auf unseren Tischen, von Scheinwerfern ausgeleuchtet, während sich um uns das Leben tummelte, das wir mit unseren Texten geschaffen hatten. Dem wir zusahen. Wir sahen unseren eigenen Texten beim Leben zu.

Für uns wichtig: es war zahlendes Publikum, das gekommen war, und es war zahlreich da. Wobei es uns nicht um das Geld ging, sondern dass hier wirklich nur jene Menschen saßen, denen unsere Werke etwas wert war (Getreu dem Motto: “Was nichts kostet, ist nichts wert”).

Zum Fotografieren bin ich kaum gekommen (kann ja nicht, auf der Bühne sitzend, plötzlich die Kamera auspacken). Daher sind folgende Impressionen spärlich und vorher beziehungsweise nachher entstanden:

One thought on “Meinem Text beim Leben zusehen”

  1. Literatur ist lebendig / wird lebendig. Darstellungsformen begegnen sich. Menschen schreiben, lesen, spielen, beobachten, nehmen teil. Verschiedene Ebenen / Stockwerke. Menschen wollen Kunst. Immer wieder.

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