Wie sich mein Schreiben anfühlt

Für mich heißt schreiben, bereit zu sein. Ich bin bereit, alles Bisherige aufzugeben, wenn ich entdecke, dass es nicht mehr passt.

Mir bei der Arbeit zusehen? Da sähe man bloß einen, der vor dem Laptop hockt und gelegentlich auf und ab geht. Langweilig und langsam, obwohl im Kopf alles so schnell und hin und her ist.

Deshalb hier eine Künstlerin, bei der Zusehen lohnt. Die alles Bisherige unausweichlich wegwischt, und das in einer rasenden Geschwindigkeit. Wer also meinen Schreibprozess mitfühlen will, der sollte Ksenyja Symonowa beobachten:

Schreib was dazu ...