Strömendes Dunkel

Sie senkte die Lider und schnupperte. Ihre Wimpern, zwei schattige Sichelmonde, erzeugten einen Abend auf ihren Wangen, ein strömendes Dunkel, in welchem ihr Antlitz verblasste, als habe es der Regen abgewaschen.

Keine Nächte sind so dunkel und regengetränkt wie jene von Hans Lebert in „Wolfshaut“.

Ein Gedanke zu „Strömendes Dunkel“

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