Kleine Online-Schreibwerkstatt 4/6: Sinnlichkeit.

Wunderbar, dass du bei dieser kleinen Schreibwerkstatt dabei bist!

Mitmachen ist wie gesagt ganz einfach: du fügst deinen Übungstext als Kommentar an diesen Blogbeitrag, und danach gibst dein konstruktives/wertschätzendes Feedback zu den Texten der anderen.

So hilfst du anderen, genauso wie die anderen dir helfen.

Voraussetzung für diese Übung ist, dass du die erste Übung gemacht hast.

Hier also die zweite Übung. Hier geht es um das Wahrnehmen:

Verlasse deinen Schreibraum, gehe hinaus auf die Straße und notiere, was deine Sinne wahrnehmen.

Sinneseindrücke sind (VAKOG)

  • visuell (sehen)
  • auditiv (hören)
  • kinästhetisch (tasten)
  • olfaktorisch (riechen)
  • gustativ (schmecken)

Gefragt sind ausschließlich Sinneseindrücke und nicht

  • Gedachtes („Der Hund erinnert mich an…“, „Ich dachte…“, „Ich verstehe nicht was er meint.“)
  • Wertungen („Ich sehe einen attraktiven Mann“, „Gegenüber sitzt eine große Frau“)

Es müssen keine ganzen Sätze sein. Die Notizen müssen weder zusammenhängend noch geordnet sein.

Wichtig ist: du lässt dein Denken beiseite und notierst ausschließlich, was deine Sinne wahrnehmen.

Und verlasse deinen Schreibraum! Damit die Eindrücke aus erster Hand sind und nicht Erinnerungen.

Du hast 45 Minuten Zeit.

Aus meiner Erfahrung ist dies diese unscheinbare Übung wohl die schwierigste und erstaunlichste Aufgabe zugleich.

Die meisten (!) Schreibenden kamen mit Wertungen, mit Geschichten und mit Gedanken zurück, und da nützte es nichts, dass ich sie genau davor nochmals gewarnt hatte.

Ja, ja, die inneren Widerstände sind groß.

Und hier geht es zur nächsten Übung

15 Gedanken zu „Kleine Online-Schreibwerkstatt 4/6: Sinnlichkeit.“

  1. Wir fahren schweigend durch die Innenstadt. Es ist erst der fünfte September, trotzdem ist alles Herbst. Die Sonne ist schon fast vollständig untergegangen und das kühle Licht ist bereits so schwach, dass die Häuserfassaden, die sich noch nicht in schwarze Silhouetten verwandelt haben, kaum noch Farbe zeigen. Wie schlecht kolorierte oder im Keller verblichene Kulissen stehen sie am Rande der Strassen herum. Über und zwischen ihnen ein dramatischer Himmel. Das mit dem Drama können sie, die herbstlichen Himmel. Vor einem blassen, aber dennoch hellem Weiß-Grau versuchen lockere Wolkenzeilen in dunkel marmorierter Anarchie das Licht zu zudecken. Es ist dunkel und doch noch hell. Zwielicht, denke ich, und das ist selten in der Stadt. Es liegt an der Jahreszeit. Jetzt wird es schon wieder früher dunkel, aber die Strassenbeleuchtung ist wohl noch auf Sommer geschalten. Keine Laterne stört das Drama, das sich so unaufdringlich wichtig macht und trotzdem auf entrückte Weise friedlich ist. Schön ist das.

    Es ist selten, dass wir während einer Fahrt nicht reden. Das heißt, in der Regel rede ich und er hört zu. So ist das meistens, wenn wir Auto fahren, das ist wohl sowas wie unsere Art. Im Auto halte ich aus irgendeinem Grund Stille nicht gut aus und Paare haben schließlich etwas wie Situationsroutinen. Eine unserer Routinen ist diese. Nicht aber heute. Er scheint es gar nicht zu bemerken. Ich überlege kurz, ob das ein Grund wäre, beleidigt zu sein. Aber ich weiß, dass er den Kopf zur Zeit voll hat und ich ihm an dieser Stelle nur schlecht mangelndes Interesse unterstellen kann, also lasse ich es. Ich habe schlicht gerade auch nicht die nötige Energie. So glotzten wir beide nur müde mit eingeschlafenen, schlaffen Gesichtern vor uns her.

    Wir kommen zügig durch. Die Strassen sind kaum befahren, es ist die letzte Woche der Sommerferien. Ab kommenden Montag wird auch um diese Zeit, um halb Neun Uhr Abends, hier wieder Zeug sein. Die Schüler werden wieder in die Schulen gehen und wir alle werden wieder Herbst tragen, wie jetzt schon die Häuser.

  2. Es ist kühl. Gänsehaut breitet sich auf meinen Unterarmen aus, ich zittere ein bisschen und schlinge die Arme, um meinen Oberkörper um mich etwas zu wärmen. Meine Hände spüren unter den Armen den meinen warmen Körper durch den Wollstoff meiner Strickjacke.

    Meine rechte Hand fühlt sich taub an vom klicken mit der Maus.
    Ich bin müde und meine Augen brennen vom Schlafmangel und der Bildschirmarbeit.

    Auf der Zunge noch der Geschmack des eben getrunkenen Kaffees.

    Die Luft riecht nach umgegrabener Erde und nach Abgasen. Sie strömt kalt in meine Nase, kleine weiße Wölkchen entstehen beim Ausatmen.

    Der Rasen hinter unserem Haus ist mit letzten Schneeresten bedeckt, von der Dachrinne tropft tauend das Eis in die Regentonne und ich höre leises gleichmäßiges Wasserplatschen.

  3. Gassi in der Gasse

    Der hochgeschlagene Mantelkragen kratzt an meinem Hals.Unwillkürlich ziehen sich die Schultern hoch als mir die Kälte entgegenkommt. Der Hund läuft federnden Schrittes voraus und sein Rücken schlängelt sich elegant, als winke er mir ein „Komm schon, vorwärts!“ in hündischer Körpersprache.Mein Atem friert und bläst nebelige Wolken vor mir her. Der Himmel hat noch gerade eine Spur grauviolett, die ich zwischen den orange-gelben Lampen der Straßenbeleuchtung sehen kann. Mein Körper spannt sich, um gegen die Kälte anzukämpfen und nicht in ein Schütteln zu geraten. Ein Schütteln, das meine kleine Wärme, die im aufgeplusterten Mantel hockt sofort vertreiben könnte. Beim Gedanken daran stellen sich schon die Nackenhaare auf Gänsehaut ein auch wenn ich sie mit warmen Gedanken gerade noch in ihre Grenzen verweisen kann. Meine Hände sind kühl, die Finger beginnen zu frieren und mit Reibung halte ich mich davon ab sofort umzudrehen, weil ich Handschuhe und Mütze aus klimatischer Fehleinschätzung nicht mitgenommen habe. Dabei hatte schon der erste Atemzug vor der Haustüre nach Schneeluft gerochen. Aber der Hund mit seinem wedelnden Pelz ist so fröhlich und springlebendig, riecht nach links und riecht nach rechts und wirft mir alle fünf Meter einen Blick zu und sobald er mich sieht tänzelt er weiter, weil es im Moment für ihn nichts Besseres gibt, als das reifbedeckte Gras, die kahlen Bäume, die ihre Zweige in die Luft strecken und an ihren Stämmen erahnen lassen, dass da schon vorher ein Vierbeiner seine Spuren hinterlassen hatte. Das kann mein Hund auch, selbst wenn er sich dabei ungewohnt anstrengen muss, denn mein Hund ist eine Sie. Schau ihr zu und du merkst, dass sie ihr Bein ganz anders hebt, als ihre männlichen Artgenossen, nicht so streng und fast kämpferisch, jedenfalls zackig sondern rund und elegant mehr so als wolle sie den Baum mit einem Hofknicks die Ehre erweisen.
    Als ich an meinen Ohren schon die kribbelnden Vorboten der Kälte verspüre und beim vorbeirauschenden Zug die explodierende Kälte auf der Hochspannungsleitung höre, wende ich und stapfe wieder Richtung nach Hause.
    Meine Hündin schnellt wie der Wind mir nach, berührt mich leicht mit ihrer Pfote – anspringen gilt nicht, dass weiß sie und kann dennoch nicht widerstehen, rennt aber gleich weiter voraus und steht dann abwartend, als wäre nicht sie es gewesen, die hinterrücks das Verbotene nicht lassen konnte.
    Wedelnde Unschuld in der Ferne entlockt mir ein Lächeln.

  4. Spinatmuster auf Metall
    Hab eine Schokolade im Mund: zuerst hart, dann immer weicher werdend, pelzig-bitter und irgendwie klobig.
    Neben konstantem Computersurren immer mal ein Rauschen von draußen, das lauter wird, sein Maximum erreicht und verblasst.
    Grüntöne vor meinem Fenster, allerdings etwas schummerig, weil ich meine Kontaktlinsen nicht trage.
    Immer und überall Stangen: Heizung, Laufstall, IKEA-Kabelbox
    Die Aug-Arterien in Form kleiner, dunkler Flecken im Sichtfeld, die abhauen, wenn man versucht, sie anzuschauen.
    Geruch meiner Sofakissen, den ich als nicht mehr ganz frisch bezeichnen würde, was allerdings eine Wertung wäre und somit gestrichen wird: Geruch meiner Sofakissen.
    Verdammt: Baby schreit.

  5. Kommentar zu Ramona: Viele Bilder, die gut ankommen. Mehr Details beim Lauschen und Riechen (Kiosk, Baustelle liefern sicher Material genug) fänd ich schön. Die Bilder sind lebendig und machen gleich Lust auf eine Geschichte.

  6. Ich trete vor die Haustür. Hellblaue Himmelsstücke spiegeln die oberen Fenstern des Hauses auf der anderen Straßenseite. Eine hohe Mauer aus rotem Backstein, unterbrochen von den nahezu quadratischen Fenstern. Sehr nah steht das Haus, nimmt fast mein gesamtes Blickfeld ein.
    Jetzt schwindet das Blau, hinterlässt dunkelgraues Spiegeln. Ich sehe hinauf. Wolkenverhangener Himmel, Grau über Grau schichtet sich aufeinander. Plötzlich blendet mich helles Licht, ich sehe Schwarz, durch das sich allmählich Umrisse formen: die winzigen Blätter der Hecke, Unkraut zwischen den Platten des Weges.
    Ich habe den Blick gesenkt. Zu grell war das Licht.
    Kontrollblick: die Sonne steht über dem Dachfirst. Scheint durch eine Wolkenlücke direkt auf mich. Ich spüre es warm in meinem Gesicht. Jetzt sehe ich mich um. Ich stehe im Vorgarten. Hier und nebenan sind die Bäume noch kahl, die Rosenblüten vertrocknet. Sie schaukeln ein wenig im sanften Luftzug. Er streicht ganz leicht von rechts durch mein Gesicht. Auch die kahlen Zweige bewegen sich sanft. Die Luft riecht süß und regenfrisch. Noch keine Frühlingsgerüche. Aber kalt ist es nicht.
    Ohne Jacke ein bisschen kühl. Ich lege die Hände an die Ellenbogen meiner verschränkten Arme, reibe sie ein wenig. Möchte noch etwas mehr mitnehmen. Lautes Brummen von oben, bewegt sich hinter der geschlossenen Wolkendecke über mich hinweg.
    Rauschen kommt näher von rechts. Die nasse Straße schickt das Geräusch vorweg, bevor das Auto an mir vorüberfährt. Jetzt das gleiche Spiel von links, dann wieder von rechts. Ein kurzes Intermezzo, schon ist es vorbei. Dann entfernt es sich, wird leiser und leiser. Aus.
    Stille. Dann schlurfende Schritte und Kinderstimmen, bevor ich zwei Mädchen sehe, 7 vielleicht oder 8. Viel rosa Kleidung und aufgeregtes Plappern, große Taschen auf dem Rücken, bummeln sie auf der anderen Straßenseite vorbei.
    Die hohe Gartenhecke bremst den Blick. Solange ich im Vorgarten bin, eilen die Geräusche voraus. Nur ein kleiner Ausschnitt gibt den Weg frei zur Straße. Das ist mein Fenster zur Welt. Kurz erscheint ein vorüberfahrendes Auto oder Fahrrad, ein Mensch, der vorübergeht. Schon ist er weiter, hat das Heckenfenster verlassen, hinterlässt noch Geräusche, die bald verklingen.

  7. @klara – den finde ich gut. Nichts überflüssig, alles passt. Ich hab sofort ein Bild vor mir. Der letzte Satz ist irgendie seltsam. Absicht oder Rechtsscheibfehler?

    @Julia – sich selbst flüstern hören…tolle Idee. Ich komm aber nicht drauf, was der Pullover und die Wangenknochen sollen. Könnte man (nach meiner ganz persönlichen Meinung only) glatt weglassen.

  8. Es regnet, der Gehweg glänzt vor Nässe. Auf der Straße lärmt die Baustelle, in den Vorgärten dahinter duschen die Bäume.

    Ein Mann mit einer Zigarette im Mundwinkel und einem kleinen gelben Bagger schippt Erde von einem Haufen auf den anderen. Er grüßt und grinst ein schiefes Mundwinkelgrinsen. Ich bleibe stehen, um eine Frau mit einem Kinderwagen durchzulassen. Sie lächelt entschuldigend, es ist eng hier. Ich warte. Aus meinem Haar tropft es auf die Nase.

    An der Kreuzung vorne steht ein Baulaster und blockiert den Verkehr. Die Bäume schütteln sich im Wind und an meinen Armen bildet sich Gänsehaut. Da, wo der Zebrastreifen war, ist eine große Metallplatte. Sobald kein Auto mehr vobeikriecht, spiele ich Pfützenumgehen zum Kiosk, wo selbst die Türglocke schon rostig klingt.

    Drinnen wohnen tropfende Regenschirme, leichter Bierdunst liegt in der Luft. Schön, wenn du’s passend hast. Rauchen wirst du bei dem Wetter ja nicht wollen, oder?
    Bin ja gleich wieder daheim. Bis dann.

  9. Die Sonne schließt meine Augen.
    Vor meinem inneren Auge erscheint ein rot-schwarzes Flimmern, undefinierbare Punkte blinken auf und verschwinden wieder. Meine Finger tasten über den Sonnenschein auf meinem Gesicht, spüren meine Wangenknochen, die sich heben und hervortreten, von meinen Mundwinkeln angehoben. Der Pullover auf meiner Haut strahlt immer mehr Wärme ab. Ich streiche über den schwarzen Baumwollstoff, näher an meine Haut, noch näher, noch mehr.
    „Noch nicht“, höre ich mich Flüstern, als die Sonnenstrahlen innerhalb weniger Augenblicke nachlassen.
    Draußen vor dem Fenster schreien kleine Sonnenanbeter, jauchzen, rennen im Kreis, „Ich fang dich, ich fang dich.“ Eine Katze jagt Mäuse in der Wiese. Drumherum Einfamilienhäuser, vor den Häusern Autos, kleine weiße Wolken am Horizont, die Bäume sind noch nackt.
    Dann tauche ich wieder ein ins Bad.

  10. Fein doch ein neuer Text und einer der mir sehr gefällt, obwohl er schon ein bißchen was von den Gefühlen, Empfindungen und Wertungen zu erzählen scheint, aber schöne Wendungen, das Kind das über die Straße marschiert, die eiligen Leute und der Teer, der sich aufzulösen scheint. Ja, schreiben ist schön und es entstehen lebendige Texte, auch wenn noch nicht alles ganz perfekt ist

  11. Es ist heiß, stickig, kein blaue Himmel zu sehen…Benzin und schweiß, mein Hand klebt an die Plastiktasche, die Leute gehen hin und hier haben es eilig, nach Hause zu gehen oder ein Termin wahrzunehmen. Die schauen gar nicht Glücklich aus, genervt, zeigen keine Interesse. Ein Kind, ein Junger redet mit seine Mutter, die schaut gar nicht zu, marschiert weiter über die Straße. Ein man mit Rucksack und ein Bild unters Arm. Hoppla da hat einer es sehr eilig rennt über den Fußgängerweg. Die Schuhe bleiben in auf der heizen Teer fast hangen so heiß ist es heute, man bekommt die Luft schwer , will ich es nicht einatmen so volle staub und schmeckt nach Eisen.

  12. Gleich zu Beginn eine Themenverfehlung, aufmüpfiges Zuwiderhandeln. Denn ich sitze mit dem Laptop auf den Knien im Bett. Neben mir das Frühstück, Müsli mit Heidelbeeren, Erdbeeren, Kirschen vom Baum, der nicht zu sehen ist, Banane, Apfel, Mandeln. Kaffee aus der Espressomaschine viel Milch, Zimt, Kakao, Grapefruitjuice gibt es auch. Das Fenster mit dem Ausblick auf den Garten schräg gegenüber. Ein bißchen Baum, grünes Laubgewipfel von der Straße. Neben mir im Bett mein Mann. Ich höre Schnarchgeräusche, vom halbgeöffneten Fenster dringt Vogelgezwitscher herein. Die aufsteigende Sommerhitze läßt sich spüren. Die Möbel sind aus hellen Holz. Unter der chinesischen Kugellampe baumelt eine Hexenpuppe mit langen gelben Haaren. Viel Staub. Die Türe führt in die Küche, wo ein Stück des braunen Büroschreibtisch zu sehen ist. Ein Regal mit Vorratsgläsern. Mehl, Zucker, Grieß kann ich lesen. Blaues Muster. Die Vögel zwitschern immer noch sehr intensiv.
    „Wie spät ist es, Eva?“, fragt mein Mann, dann wieder Schnarchgeräusche. Zwischen dem Laptop und mir eine Decke. Wärme auf den Knien. Beige gemustert, braunschwarze Blätter. Das Müsli fruchtig süß. Der Kaffee ein wenig bitter. Auf der Jugendstillampe links am braunen Boden ebenfalls viel Staub. Auf dem Tischchen unter dem Fenster drei Porzellanpuppen. Deutsches Mädel im zerfetzten roten Kleid, mottenzerfressen, die Kriegspuppe, die außer dem Kopf aus Lumpen besteht, hat ein weißes Kinderlätzchen umgebunden. Auf der Straße ist ein Auto vorbeigefahren, jetzt kommt wieder eines. Die Geräusche sind verklungen. Ein paar Koffer in der Ritze zwischen Schrank und Mauer aufgestapelt. Darüber ein Plakat. Mann mit Fernglas vor den Augen und großen schwarzen Hut. Ein paar Kinderbildchchen von mir selbst, der Mutter und den Tanten auf der Wand, die nach dem Fenster kommt. Jetzt bellt ein Hund. „Du solltest wieder mehr lesen“ steht auf dem Plakat, das auf der Türe klebt. Milchglasscheibe. Hungergefühl und das des Durstes spüre ich auch in mir, so daß ich zu dem Frühstück greife.

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