4 Gedanken zu „#Schreibtipp! #Schreibtipp! Das Video mit den #Schreibtipps!“

  1. Roter Schal, grünes Leiberl, schwarze Haube LOL – ich finde der Wollinger hat zeitweise kabarettistisches Potential. Es bräuchte noch die Auflösung mit einem weißen Handtuch. Das wirft man, wenn´s zu heiß geworden ist unter der Haube und man Schal und Leiberl in die Haube gestopft hat. Nur wohin? Wohin wirft man das weiße Handtuch? (den Eintrag gibts doppelt, habs irrtümlich im gestern eingetragen) LOL

  2. Na ja, ganz so schlimm ist es wahrscheinlich nicht, zeigt aber sehr schön, wie wichtig das Schreiben lernen zumindest für manche ist und andere versuchen dann ihr Geschäft damit zu machen oder helfen freiwillig. Ich surfe ja auch sehr viel diesbezüglich herum und habe mich unlängst in diesen schönen Blog mit den fünfhundert Artikeln fürs bessere Schreiben festgelesen. Nachher hat mir der Kopf geraucht und ich habe nichts zusammengebracht und zu dem Artikel über die Notwendigkeit des Exposes vom Samstag ist mir noch eingefallen, ja das ist so, ich mache das zum Beispiel auch, kein wirkliches Expose, schnell hingeschrieben, dann die Rechtschreibfehler aussortiert und der Lektor würde es, wenn ich es ihm schicke vielleicht ablehnen. Aber warum? Vielleicht nicht, wegen des fehlenden Exposes, sondern weil er noch hundert andere unverlange Manuskripte hat, es schreibe ja einige und nur Platz für zwei drei Romane und da hat er schon seine Star oder Hausautoren. Im Literaturcafe habe ich einmal gelesen, es schreiben eine halbe Million Deutsche, ein paar tausend Österreicher werden auch noch dazu kommen, nur mit Deutschunterricht und ohne jede Chance, höhnte der Artikel und die versuchen dann, mich eingeschlossen mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mittel es besser zu machen. Vielleicht sollte man da auch lockerer lassen, habe ich mir gedacht und natürlich haben James Joyce, Franz Kafka, Thomas Bernhard etc keine Schreibseminare gebraucht, alle Regeln durchbrochen oder sie nicht gekannt und trotzdem erfolgreich geworden, für viele andere, die halt „mittelmäßig“ schreiben, gilt das nicht. Ich habe mir dann noch gedacht, statt zu jammern und in Blogs zu surfen, sollte ich vielleicht weiterschreiben, um den großen Roman hin zu bekommen, aber wahrscheinlich lähmt mich auch das mangelnde Feedback. Also ja, es ist gut, daß viele Leute schreiben und daß es im Internet Schreibtipps gibt, die man als Hilfe betrachten sollte und die das sicherlich auch sind. Lähmen sollte man sich nicht davon lassen, sondern weiterschreiben und ich glaube auch, die Aufmerksamkeit für die Literatur der anderen, das offene Ohr und das Interesse dafür, wäre der beste Tip, aber wie soll das gehen, wenn ich so sehr auf mein eigenes Schreiben konzentriert bin, damit ich endlich so gut werde, damit ein Verlag mich nimmt., hab ich dafür ja wahrscheinlich keine Zeit…

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