Ein Gedanke zu „Eins zwei drei vier fünf“

  1. Ja, das ist toll, ich würde das zwar nicht aushalten und habe in dieser Zeit schon zehn Bücher gemacht, es spricht aber sicher für die Qualität, andererseits wäre es wahrscheinlich für den Markt und das sich Merken des Namens günstiger, wenn jedes oder jedes zweite Jahr ein Buch erscheint, so höre ich es wenigstens von den Verlagen immer und merke, daß das auch viele Autoren so tun. Die Psychotherapeutin denkt wieder an das Loslassen, aber es ist sicher auch ein Persönlichkeitsstil sehr sehr genau zu sein, hoffentlich werden dann die Leser nicht achtlos über das in fünf Jahren entstandene in einer Woche drüber lesen, aber ich denke, es ist schon ein Grund stolz darauf zu sein und gratuliere herzlich, bin aber schon sehr gespannt, das Produkt von dem ich hier schon so viel hörte, in Buchform lesen zu können und ich habe mich auch gefreut, hier vor ein paar Tagen von der nächsten Buchidee zu lesen, denn ich denke schon, es wäre sehr schön, alle paar Jahre ein neues Wollinger Buch am Markt zu haben, obwohl ich ja noch immer die Archäologin auf der Leseliste habe, ich weiß

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