Zur Lage der Romanarbeit (2)

Derzeit arbeite ich am letzten Teil des Romans, dem Epilog. (Was nicht heißt, dass der vorangehende Text vollständig ist – zwei Kapitel habe ich übersprungen, von der die Neugier weitergetrieben.)

Timon lebt mittlerweile als Alleinerzieher mit seinem Sohn Dorian (6) in Wien. Ihm begegnet Angelika, die mittlerweile 20jährige Tochter der Mörderin seiner Freundin (=Mutter von Dorian). Hier füge ich die offenen Enden zusammen. Genauer: Es geht um die Umstände des Überlebens von Timon. Denn der Grund, weshalb er am Leben ist, entzieht sich konventionellen Erklärungen.

Anstrengend. Ich muss mehr nachdenken als gedacht. So wie immer, eigentlich.

Mein Zeitplan hält: Bis zum Ende des Jahres möchte ich den Roman so fertig haben, dass er ein ganzes Stück ergibt. Danach: korrigieren und liegen gebliebene Themen einfügen. Dann überreiche ich das Manuskript GRAUKO.

Ein Gedanke zu „Zur Lage der Romanarbeit (2)“

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