Zur Lage der Romanarbeit (1)

Die letzten beiden Wochen habe ich an einer Begegnung geschrieben. Timon, mein Romanheld, begegnet der Mörderin seiner Freundin (=Mutter seines Sohns). Nun, begegnet ist er ihr schon früher, aber jetzt steht er ihr im vollen Wissen der Zusammenhänge gegenüber.

Eine schöne Szene. Die mir erlaubt, mit dem Grauen zu spielen, von mir mit viel Liebe in Dialogform verpackt. Eine Belohnung für mich, weil ich zusammenführen darf, was ich mit den letzten Schreibjahren aufgebaut habe.

2 Gedanken zu „Zur Lage der Romanarbeit (1)“

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