Mehr Selbstvertrauen, Schriftsteller!

Wieder einmal ein Beispiel, wie der Weg zum Schriftstellersein mit einem Mangel an Selbstvertrauen begleitet ist. Und darüber, dass die Zweifel des Schreibenden seinen Blick auf die Bedeutung seines Werks trüben.

Und am Ende die Aufforderung eines Verlegers zu mehr Selbstvertrauen.

4 Gedanken zu „Mehr Selbstvertrauen, Schriftsteller!“

  1. Danke für dieses Video!! Mir hat es richtig gut getan. Zuerst hab ich gedacht: woher soll man denn wissen, ob es auch wirklich gut ist, was man schreibt. Aber der Vergleich mit dem Kind ist sehr einleuchtend. Es ist was es ist, und es kann nur mit Wertschätzung und Vertrauen wachsen, sich entwickeln, und somit besser werden.

  2. Das ist zwar gut doziert lieber Thomas und sicher richtig, aber sei doch nicht so streng mit der Autorin, denn es gibt ja so etwas, wie blinde Flecken, wie die Psychologin weiß, die man hat und sicher haben muß und die Autorin hat sicher ihr gutes Recht mißtrauisch und kritisch zu sein, wenn ihr Werk gut ist, bzw. dem Literaturbetrieb gefällt, wird der Verleger kommen, sie aufmuntern und sie wird selbstbewußter werden. Für die anderen ist Selbstvertrauen natürlich auch wichtig, selbstverständlich, kein Zweifel, nur was mache ich, wenn ich glaube, daß meine Sachen gut sind und alle anderen glauben das nicht?
    Da muß ich auch einen Weg finden damit umzugehen.
    Aber vielleicht ist das gar keine so schlechte Lösung den Werken anderer wohlwollend, wertschätzend und interessiert entgegenzugehen, dann wird das Selbstvertrauen schon kommen und der Auruf zu mehr Selbstvertrauen war natürlich gut und wichtig

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